Das Ewige Leben: Was wissen wir darüber? | Prof. DDr. Ralph Weimann
Shownotes
Der Glaube daran, dass unser Leben nicht mit dem Tod endet, ist vielleicht die größte Gemeinsamkeit zwischen allen Religionen. Und selbst nicht religiöse Menschen glauben bisweilen daran, dass nach dem Tod noch etwas kommt. Was aber ist die christliche Vorstellung vom „Ewigen Leben“ und was können wir darüber überhaupt mit Sicherheit sagen? Diese und weitere Fragen bespricht Volker Niggewöhner mit dem Dogmatiker und Bioethiker Ralph Weimann.
📕 "Wegweisung für das Ewige Leben" - Buch von Ralph Weimann: https://www.fe-medien.de/Wegweisung-f.d.-Ewige-Leben
🧡 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐞𝐧-𝐊𝐚𝐧𝐚𝐥: https://www.katholisch.tv/ 🧡 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐀𝐮𝐝𝐢𝐨𝐛𝐞𝐢𝐭𝐫ä𝐠𝐞: https://open.spotify.com/show/5prDCHH… 📰 Abonnieren Sie unseren Newsletter: https://www.kirche-in-not.de/newslett… 👍 𝐃𝐢𝐞 𝐅𝐫𝐨𝐡𝐞 𝐁𝐨𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐢𝐧 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐬 𝐇𝐚𝐮𝐬. 𝐁𝐢𝐭𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐞𝐧-𝐀𝐩𝐨𝐬𝐭𝐨𝐥𝐚𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐩𝐞𝐧𝐝𝐞: https://www.spendenhut.de Verwendungszweck: Medienapostolat
💻 𝐁𝐞𝐬𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐖𝐞𝐛𝐬𝐢𝐭𝐞: https://www.kirche-in-not.de/
𝐅𝐚𝐜𝐞𝐛𝐨𝐨𝐤: / kircheinnot.de
𝐈𝐧𝐬𝐭𝐚𝐠𝐫𝐚𝐦: / kircheinnotdeutschland
Das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT ist eine Stiftung päpstlichen Rechts. Wir helfen verfolgten, bedrängten und notleidenden Christen überall dort, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.
Transkript anzeigen
00:00:13: Grüß Gott und willkommen zu Spirit!
00:00:16: Der Glaube daran, dass unser Leben nicht mit dem Tod endet ist vielleicht die größte Gemeinsamkeit zwischen allen Religionen.
00:00:25: Und selbst nicht religiöse Menschen glauben bisweilen daran das nach dem Tod noch etwas kommt.
00:00:33: Was aber ist die christliche Vorstellung vom ewigen Leben?
00:00:38: Und was können wir darüber überhaupt mit Sicherheit
00:00:40: sagen?!
00:00:42: Diese und weitere Fragen bespreche ich heute mit dem Dogmatiker und Bioetiker Ralf Weimann.
00:00:48: Herzlich willkommen!
00:00:50: Vielen Dank,
00:00:51: Herr Prof.
00:00:52: Weimar.
00:00:53: Was wissen wir eigentlich vom ewigen Leben?
00:00:56: Auf Grundlage der Vernunft wissen wir relativ wenig – denn mit dem Tod enden die Möglichkeiten über das hinaus etwas zu sagen was danach kommt.
00:01:06: Was aber dieses Dunkel erleuchtet ist der Glaube.
00:01:10: Durch den Glauben, der auf der Offenbarung beruht – das heißt Gott selber offenbart sich in Jesus Christus – wissen wir was nach dem Tod und im Tod kommt.
00:01:19: Das ist uns in Jesus Kristus geoffenbart worden und darum geht es eigentlich bei uns Christen.
00:01:26: Aber was geschieht denn genau beim Tod?
00:01:28: Und warum gibt es ihn überhaupt?
00:01:31: Ich fange beim zweiten Teil Ihrer Frage an.
00:01:34: Warum gibt es hier ein Tod?
00:01:35: Gott hatte alles in einer perfekten Ordnung geschaffen Paradies.
00:01:41: Und in diesem Paradies gab es weder Krankheit noch Tod, wie nun kam der Tod in die Welt?
00:01:46: Der Postel Paulus beschreibt es ja deutlich durch die Sünde.
00:01:50: Die Sünde hatte einen Effekt ähnlich wie ein Virus das sich immer weiter ausbreitet und von dem nun alle Menschen betroffen waren.
00:01:57: so kamen Tod, Krankheit und Leid in die Welten.
00:02:01: Die Frage ist nun Wie kann der Tod überwunden werden?
00:02:05: Und da war allen klar in der Menschheitsgeschichte, dass es nur durch Gott geschehen kann und durch das Eingreifen Gottes.
00:02:11: Was wir nun über das wissen was danach kommt, hat uns Jesus Christus geoffenbart.
00:02:15: Das ist Teil unseres christlichen Glaubens, ist sogar der wesentliche Teil.
00:02:20: Es heißt ja immer, wir Christen sollen unser Leben vom Ende her denken?
00:02:26: Ist das Leben daher eigentlich nur so etwas wie eine Bewährungszeit weil das Eigentliche erst danach passiert?
00:02:33: Das Leben ist unglaublich wertvoll.
00:02:36: Aber um zu verstehen, warum es so wertvoll ist muss man verstehen was der Sinn und das Ziel des Lebens ist.
00:02:41: Und da jetzt schließt sich das Ziel und das Sinn erst vom Ende her.
00:02:45: D.h.,
00:02:45: nur wenn ich weiß wohin ich gehe kann ich auch das Leben entsprechend leben.
00:02:50: dann erst findet mein Leben seine Erfüllung schon hier aber dann auch in der Ewigkeit.
00:02:55: von daher hat das Leben was wir erleben einen besonderen Wert der aber noch dadurch gesteigert wird wie man versteht was danach kommt.
00:03:03: Und was danach kommt, das hat uns wie gesagt Jesus Christus geoffenbart.
00:03:06: Kurze Zwischenfrage dazu müsste das dann nicht viel mehr im Zentrum der Verkündigung der Kirche stehen als das der Fall ist?
00:03:15: Der Postel Paulus schreibt schon, dass wenn wir nicht von der Auferstehung sprechen, wenn man sich dieses zentrale Glaubensdorf mal in den Mittelpunkt drücken, dass dann alles andere leer wird und es ist in der Tat ein Problem, das wir darüber so wenig sprechen.
00:03:29: Dass wir so wenig über die Freiheit des Menschen sprechen – denn daran hängt der letztendlich das Schicksal und damit steht und fällt auch die Würde des Menschen!
00:03:36: Und dass wir so wenig von der Hoffnung sprechen, die uns Christen eigentlich erfüllen sollte, denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet, schreibt ebenfalls der Apostel
00:03:44: Paulus.".
00:03:45: Was ist dann die Hölle?
00:03:47: Gibt es die überhaupt?
00:03:49: Vielleicht muss man noch einen kleinen Schritt zurückgehen bevor wir darüber sprechen können….
00:03:54: Die Freiheit des Menschen ist das große Mysterium.
00:03:56: Gott hat uns Menschen frei erschaffen.
00:03:59: Er hat uns frei erschafft, sodass wir auch gegen ihn uns entscheiden können.
00:04:02: Wir können uns für ihn entscheiden und doch gegen ihr entscheiden.
00:04:04: Und Gott respektiert diese unsere Freiheit!
00:04:07: Es war von Anfang an so weil er nicht uns wie Bäume erschaffen wollte die gar nicht anders können als so zu wachsen sondern wir sind frei.
00:04:13: Das ist Teil der Gott-Ebenbildlichkeit dass wir frei entscheiden können und diese Freiheit respektieren Gott.
00:04:18: nun im Tod geschieht folgendes Der Mensch als Einheit zwischen Leib und Seele kein Dualismus.
00:04:24: Eine Dualität für die Philosophen, den muss man ja nur wieder auch das mal so erklären.
00:04:28: Der Mensch also eine substanzielle Einheit wie man aus sagt zwischen Leip und Seelen.
00:04:33: diese Einheit wird im Tod auseinandergerissen.
00:04:36: deswegen ist der Todeskampf etwas Schmerzhaftes was der Mensch schmerzhaft empfindet dem Moment des Todes.
00:04:42: Und dann zerfällt in der Regel der Leib Das heißt er wird der Verwesung anheimgegeben weil das Lebensprinzip fehlt.
00:04:49: Das Lebensprinzip, was wir als Seele bezeichnen ist Geist und Geistes unsterblich.
00:04:54: Nun dieser Geist – wo geht er hin?
00:04:57: Seelenwanderung ist ausgeschlossen, Rehinkarnation auch.
00:04:59: Er geht zurück zu dem, wo er hergekommen ist, zu Gott.
00:05:03: Und Tieren und vor Gott stehend wird der Mensch im, wie wir es nennen, katholischerseits im Partikulären Gericht gerichtet.
00:05:10: D. h., er tritt vor Gott und wird von seiner Wahrheit so durchleuchtet dass jetzt klar ist wofür er sich entschieden hat für Gott oder gegen Gott.
00:05:19: Und diese Freiheit respektiert nun Gott.
00:05:22: Er respektirt unsere, meine Entscheidung.
00:05:24: und dann gibt es die Möglichkeiten, die es da gibt.
00:05:27: zum einen Die Hölle das ewige Getrenntsein von Gott Das ewige Feuer wie es die heilige Schrift ausdrückt den Himmel auf der anderen Seite die ewige Freude und Gemeinschaft mit Gott oder aber für die die schon gerettet sind Aber die noch der Reinigung brauchen das sogenannte Fegvoll des Purgatorium, wo sie entsprechend bereitet werden um in die Anschauung Gottes treten zu können.
00:05:50: Also ein Akt der Freiheit wie Sie sagen.
00:05:54: kann man den denn bis zuletzt gehen?
00:05:58: dieses Jahr zu Gott.
00:05:59: ich denke da zum Beispiel an den guten Schächer am Kreuz der ja quasi noch in letzter Sekunde sich seinen Weg ins Paradies verdient hat.
00:06:13: Aber er schmeißt es uns nicht gleichsam hinterher, sondern das Einzige was er verlangt ist dass wir uns ihm zuwenden.
00:06:21: Das ist das einzige was er verlangt.
00:06:23: Das Beispiel das sie gerade erwähnt haben deutet das auf wunderbare Weise an.
00:06:27: Da ist ein Mann der als Verbrecher für seine Sünden am Kreuz stirbt.
00:06:31: Es sagt er selber von sich.
00:06:33: Er sagt Wir sind zurecht hier am Kreutz!
00:06:35: Wir haben das verdient.
00:06:35: Wir haben schlechtes getan in unserem Leben und er erhält nun die innere Seelen schau, dass er seine Sünden vor Gott bringt und Gott um Vergebung bittet.
00:06:48: Der neben ihm am Kreuz hängt.
00:06:49: Er wendet sich also Gott zu und bittete ihn um Vergeben.
00:06:52: und hier nun die Barmherzigkeit Gottes.
00:06:55: Er empfängt diesen Menschen mit der Güte, den nur ein liebender Gott haben kann und gewährt ihm nicht nur die Vergebungen sondern verspricht ihm das Paradies heute noch Fürstum mit dem Paradies sein.
00:07:06: Und daraus gibt es für die Lehrer der Kirche, dass man bis zur letzten Sekunde seines Lebens immer noch sich entscheiden kann für Gott, immer noch ihn um Vergebung binden kann.
00:07:14: Immer noch sich ihm zuwenden kann.
00:07:16: aber man sollte nicht auf den letzten Moment warten.
00:07:19: das ist der große Unterschied.
00:07:21: Aber
00:07:21: es hat ja auch viel mit einer persönlichen Beziehungen zu Gott zu tun die ich habe als Christ oder auch als Nicht-christ.
00:07:29: Welche Bedeutung kommt denn da der Kirche zu?
00:07:32: Brauche ich die überhaupt um das ewige Leben zu erlangen?
00:07:36: Die Kirche ist Instrument des Heils.
00:07:38: Das heißt, die Kirche is dazu da um Menschen zu Jesus Christus zu führen?
00:07:42: Die Kirch hat keinen Selbstzweck!
00:07:44: Ist nicht da wie eine politische Partei, die für sich sammelt und dies und jenes tut sondern ist Instrument des Heilts.
00:07:50: Das heisst sie soll... ...die Menschen hinführen zu... dem lebendigen Gott.
00:07:55: Und diesen Weg ihnen zeigen, den Christus uns gelehrt
00:07:58: hat.".
00:07:59: Es heißt die Kirche tut damit nichts anderes als das weiterzugeben was Jesus Christus bereits zu seinen Lebzeiten getan hat.
00:08:05: und das tut sie eben halt indem sie in dieser apostolischen Succession steht in der Nachfolge der Apostel und in der Vollmacht die ihr gegeben ist durch Jesus Christes.
00:08:17: Wie müsste man denn als Christ leben, wenn man das Ernst nehme?
00:08:21: Wenn man wirklich das letztendliche Ziel hat, das ewige Leben zu erlangen.
00:08:27: Nun der Herr spricht davon in der Heiligen Schrift immer wieder.
00:08:31: Die Apostelfragen ihn schon.
00:08:33: sind es wenige die gerettet werden und der Herr antwortet darauf Bemüht euch mit aller Kraft hineinzukommen Denn das Tor ist eng Und weniger gehen auf dem Weg.
00:08:44: Dieses Verständnis ist in der heutigen Zeit vielen Appanten gekommen.
00:08:47: Sie meinen, wie das im Köln so üblich ist.
00:08:49: Alle alle kommen in den Himmel nicht weil sie so brav sind aber das Evangelium sagt etwas anderes.
00:08:55: es sagt nämlich dass wir ein Leben leben sollen was dem entspricht was Gott von uns auch verlangt.
00:09:01: Gott schenkt uns alles.
00:09:03: er öffnet unser Zort zum ewigen Leben in Jesus Christus Aber zugleich zugleich erwartet er dass wir auch unseren Teil dazu tun.
00:09:12: Eben immer in dieser Freiheit, die er respektiert und von daher sollte man sich vielleicht einmal rückbesinnen auf die Worte der Heiligen Schrift, die sehr eindeutig uns zurufen, bemüht euch mit aller Kraft in das Tor zu gelangen – Das Enkels, das Schmales, das aber euch allen offen steht.
00:09:29: und woher möchte es wir hineingehen?
00:09:31: Das sind ja eigentlich sehr positive Aussichten.
00:09:34: Warum haben so viele Menschen dann Angst vor dem Tod, wenn ihnen der Weg doch eigentlich vorgezeichnet ist?
00:09:41: Weil sie in der Regel nicht vorbereitet sind.
00:09:44: Weil Sie nicht in dieser inneren Gemeinschaft mit dem allmächtigen Gott leben und deswegen auch nicht diesen Moment erwarten können.
00:09:53: Ich habe mal an einer Gruppe gefragt von guten Katholiken Was würden sie denn tun, wenn Gott jetzt wiederkehme?
00:09:59: Oder wenn ihr Leben jetzt in diesem Moment zu Ende wäre.
00:10:01: Wenn Sie jetzt vor Gott treten wollen, wären Sie dafür bereit!
00:10:05: Und dann war fast die einhellige Meinung, nein es wird besser kämen später.
00:10:08: Besser ich habe noch Zeit aber dieses Verständnis ist eigentlich Fehl am Platz.
00:10:13: Die ersten Christen haben Jesus Christus seinen kommenden Tag täglich erwartet.
00:10:17: Die waren sozusagen bereit dafür mit Gott jederzeit zu leben, um auch mit ihm in der Ewigkeit zu leben.
00:10:24: Und mir scheint es das Verständnis heute abhandengekommen
00:10:27: ist.".
00:10:27: Das bedeutet natürlich auch dass ich ein Leben lebe was wiederum dem entspricht was Gott uns gebeten hat und gelehrt hat eben halt in den Zehen geboten.
00:10:35: Ist dann die Angst die wir empfinden vor dem Tod oder auch vor Strafe Ausdruck eines falschen Gottesbildes?
00:10:44: Nein!
00:10:44: Die Angst ist etwas was uns Menschen mitgegeben müssen dieser Hinsicht um eben halt uns auf dem Kurs zu halten.
00:10:51: Denn sie erinnert uns daran, dass wenn ich nicht den Weg gehe der zum ewigen Leben führt das sich dann durchaus auch Angst haben kann.
00:10:58: Das ist ja vergleichbar wie heutzutage.
00:11:00: Wenn Sie in Deutschland – das ist in Italien etwas anders, wenn Sie da über eine rote Ampel fahren
00:11:04: z.B.,
00:11:06: Dann haben sie Angst den Führerschein zu verlieren und die Angst ist wahrscheinlich sehr berechtigt, vor allem wenn ein Politist daneben steht oder ein Blitzer dort ist.
00:11:12: Und so fällt es sich auch hier.
00:11:13: Das heißt, wenn Sie vom Weg abkommen der zum ewigen Leben führt dann sollte Sie erst natürlich mit einer gewissen Angst erfüllen weil diese Angst uns dazu verleitet wieder dem Weg zu korrigieren.
00:11:25: Diese Korrektur wäre in so einem Fall wirklich notwendig
00:11:29: Herr Prof.
00:11:30: Weimar.
00:11:30: ein Paradies ewiges Leben Leben im Angesicht Gottes, wie muss man sich das konkret vorstellen?
00:11:40: Das Leben im angesichts Gottes beschreibt der Apostel Johannes in der Offenbarung.
00:11:45: Und Offenbare bedeutet eine Revelation ein hinwegnehmendes Schleiers und er versucht es zu beschreiben mit menschlichen Worten und die menschliche Worte sind so ungenügend dass er selber es schwer an Worte fassen kann.
00:11:57: Wenn ich das jetzt versuche zu tun dann bleibe ich sicherlich weit hinter dem zurück was es bedeutet, aber der Himmel bedeutet die Anschauung Gottes.
00:12:05: Ich schaue Gott so wie er ist in seiner Herrlichkeit, in seiner Größe und darf an ihm teilhaftig
00:12:11: werden.".
00:12:11: Das ist ja das, was den Christen auszeichnet!
00:12:13: Er wird Teilhaftig an Gott – und das sind alle Ewigkeit.
00:12:17: D.h.,
00:12:18: hier wird der Mensch in eine Gemeinschaft gerufen mit dem Allmächtigen Gott, die all unser Verständnis übersteigt, wenn sie es erlebt haben wie zum Beispiel Paulus, nicht richtig in Worte fassen konnten.
00:12:35: Es übersteigt das menschliche Verstehen so sagt es auch Paulus.
00:12:39: Es ist das Größte und das Schönste und dafür lohnt es sich alles andere diesem Ziel unterzuordnen.
00:12:45: deswegen vergleicht daher dass mit einem Schatz der im Acker vergraben liegt.
00:12:49: Wenn ich diesen Schatz nun hebe und mich diesem Schatz zuwende lohnte sich dafür alles zu verkaufen Alles zu verlassen um eben diesen Schatzt zu haben.
00:12:57: Und genau das ist das ewige Leben die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott.
00:13:01: Herr Prof.
00:13:02: Weimann, ganz herzlichen Dank für diese kurzen Einblicke in ein komplexes Thema und für Ihren Besuch bei Kirche in Not.
00:13:10: Gerne!
00:13:10: Vergellt es Gott auch Ihnen für die wertvolle Arbeit, die Sie tun?
00:13:14: Liebe Zuseher, Ihnen danke ich für Ihre Aufmerksamkeit.
00:13:18: Auf Wiedersehen bei der nächsten Ausgabe von Spirit.
Neuer Kommentar